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Altersbeschwerben beim Mann

Probleme mit der Prostata

Keine Potenzschwäche.

(Copyright: „Basler Zeitung“)

Männer sollten Probleme mit der Prostata und beim Wasserlassen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn es könnte eine Prostataentzündung dahinter stecken, deren Ursache sich frühzeitig abzuklären lohnt.

Zumindest ein kleiner Trost bleibt: Falls Sie über 50 Jahre alt sind und sich beim Pinkeln bisweilen die Schuhe benetzen, dann sind Sie in guter Gesellschaft: Gut die Hälfte aller Männer in Ihrer Altersgruppe leiden an Prostata-Problemen. Abgeschwächter Harnstrahl, häufiger Drang zum Wasserlassen und Nachtröpfeln sind einige der Symptome, die eine übergrosse Prostata verursachen kann.

Prostata-Probleme ernst nehmen

Dann skizzierte er, welche Abklärungen der Arzt bei Verdacht auf eine Vergrösserung der Prostata vornimmt. Typische Beschwerden seien ein mehrfaches Wasserlassen in der Nacht, schwacher Harnstrahl oder ein Restharngefühl. Dagegen versuche man mit Medikamenten vorzugehen. Die allfällige Operation, mit der bis zu 90 Prozent der gutartigen Prostata-Vergrösserungen behandelbar seien, verglich er mit dem «Ausschälen einer Avocado von innen her».

Prostataentzündung behandeln

Professor Tullio Sulser, Chefarzt Urologische Universitätsklinik beider Basel (Klinik Basel), berichtete in der Folge über die Prostataentzündung, die so genannte Prostatitis. Zu unterscheiden seien dabei eine akute und eine chronische Prostatitis. «Meist ist der Ausgangspunkt eine Entzündung der Harnröhre.» Bei der akuten Prostatitis erweise sich eine Hospitalisation häufig als unumgänglich. Dennoch könne man diese Form letztlich besser behandeln als die chronische, die nicht auf Antibiotika anspreche. Prostatakrebs sei, so Sulser, der am häufigsten auftretende bösartige Krebs bei Männern ab 65 Jahren. Jedes Jahr würden 1500 Schweizer der Krankheit erliegen. Typische Symptome für den Krebs existierten nicht, seien es doch dieselben wie bei einer gutartigen Vergrösserung der Prostata. Als mögliche Risikofaktoren bezeichnete Sulser die Ernährung, Umweltfaktoren und die familiäre Belastung.

Umgang mit der Krankheit

Für Männer zwischen 50 und 75 Jahren empfehle er eine regelmässige Voruntersuchung. Die Behandlung des Krebses hänge davon ab, ob dieser aggressiv sei oder nicht. Bei Männern, die jünger als 70 Jahre alt seien, verfolge man jedoch tendenziell einen kurativen Ansatz. Im Anschluss an die beiden Referate erzählten zwei Betroffene von ihrem Umgang mit den Problemen der Prostata. Peter H. erklärte, er habe keine der bekannten Beschwerden verspürt. Nur rein zufällig habe sich bei einer Blutuntersuchung herausgestellt, dass mit seiner Prostata etwas nicht stimme. Nach einer Biopsie musste er die Diagnose «bösartiger Krebs» vernehmen. Die Operation verlief gut, der Krebs hatte keine Metastasen gebildet: «Als ich das hörte, musste ich eine Runde heulen.» Sechs Wochen sind seit der Operation von Jacques S. vergangen. Bereits seit seinem 50. Lebensjahr sei der Harnstrahl des heute 57-Jährigen «nicht mehr so toll» gewesen. Er habe alle möglichen Medikamente ausprobiert – ohne Besserung. Vor wenigen Monaten habe er dann alle zehn Minuten eine Toilette aufsuchen müssen. Bis zu jenem Tag, als gar nichts mehr ging – ein operativer Eingriff sei unumgänglich gewesen. Von Gasser auf das Tabuthema Sexualität und Prostata angesprochen, meinte H., bei ihm sei eigentlich wieder alles wie vorher. Er habe einen gesunden Schwellkörper und führe mit seiner Frau erneut «ein geiles Leben».

Probleme mit der Prostata

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