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Potenzprobleme beim Mann

Hilfe bei Problemen mit der Potenz

Keine Potenzschwäche.

(Copyright: „Berner Zeitung“)

Männern ist eine starke Potenz wichtig. Deshalb nehmen immer mehr Männer Probleme im Bett nicht mehr tatenlos hin und suchen Hilfe. Pillen sollen ihren Lenden (wieder) Kraft geben. Auch für spontanen Sex.

Ewig jung, ewig schön – und ewig potent. So sieht sich der Mann über 40 heute. Zumindest dann, wenn er ein «vitalsexueller» Typ ist. Den englischen Begriff «Vitalsexual» (auf deutsch: Mensch mit einem erfüllten Sexualleben und starker Potenz) definierten Forscher der Firma Bayer Health Care anlässlich einer europaweiten Umfrage an 5000 Männern über 18 Jahren. «Wie steht es um die Potenz, wie sieht Ihr Liebesleben aus?», wollten sie wissen. Und sie fanden heraus: Es sieht weniger gut aus, als es sollte.

Sex nicht mehr spontan möglich

44 Prozent klagten über Schwierigkeiten mit der Erektion 58 Prozent monierten, dass der Sex nicht mehr so spontan und ausdauernd war wie mit 20 Jahren, 34 Prozent befürchteten, ihren Partnerinnen in sexueller Hinsicht nicht mehr zu genügen. Probleme mit der Potenz haben natürliche Gründe: Während für viele Frauen mit 40 die beste Zeit zum Lieben beginnt, müssen sich zahllose Herren der Schöpfung allmählich damit abfinden, dass bei der Erektion unter der Gürtellinie weniger los ist als früher, dass sie Potenzprobleme haben. Der Alterungsprozess, Krankheiten, die steigende Belastung im Beruf und im Privatleben – all das sorgt dafür, dass der Mann beim Sex nicht mehr kann wie einst. Die Diagnose Erektile Dysfunktion (siehe Kasten) taucht immer häufiger auf und hängt wie ein Damoklesschwert über den Ehebetten und Liebeslagern.

Erektile Dysfunktion für Krise verantwortlich

«10 bis 20 Prozent meiner Patienten kommen wegen Erektionsstörungen in die Praxis und suchen Hilfe», sagt Alexander Eijsten, Urologe aus Meilen (ZH). «Meist sind organische Leiden verantwortlich, wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes. Bei jüngeren Männern können auch psychische Probleme wie etwa Depressionen dafür schuld sein.» Der Verlust der Erektion stürzt die meisten betroffenen Männer in eine tiefe Krise und belastet ihre Beziehung, weil sie zu wenig über kommunizieren. So auch Kurt*: Beim heute 46-jährigen selbstständigen Unternehmer wurde 1991 Diabetes diagnostiziert. 1998 heiratete er Helen, drei Jahre später stellten sich als Begleiterscheinung der Zuckerkrankheit ein. Kurt wollte weder mit seiner Frau darüber reden, noch einen Arzt aufsuchen. Monatelang litt er unter mangelhafter Potenz und wollte Hilfe, und seine Ehe litt auch. Dann endlich getraute er sich, den Hausarzt darauf anzusprechen. Das verordnete Medikament brachte ihm zwar nicht die einstige Freiheit zurück, verhalf dem Paar aber wieder zu mehr Intimität und zu einer besseren Kommunikation.

Probleme mit der Potenz – Tabu gebrochen

Während Erektile Dysfunktion noch vor einigen Jahren ein Tabuthema war, trauen sich Betroffene heute viel eher, professionelle Hilfe zu suchen. Facharzt Alexander Eijsten: «Erektile Dysfunktion kommt nicht häufiger vor als früher, aber weil die Hemmungen zurückgegangen sind, wird sie öfter thematisiert.» Vor allem die Generation der heute 40- bis 50-jährigen mit ihrer weit gehend offenen Erziehung scheut sich kaum noch, das Wort «Potenzprobleme» in den Mund und noch weniger, eine entsprechende Behandlung in Anspruch zu nehmen. Heute ist es nichts Ungewöhnliches, dass Mann Viagra schluckt. Aktuelle Zahlen gibt es nicht, offiziell sind im Jahr 2002 rund 110 000 Pillen pro Monat abgesetzt worden, doch gibt es wegen des Verkaufs via Internet auch eine beträchtliche Dunkelziffer.

Die blaue «Liebespille» der ersten Stunde revolutionierte das Sexualverhalten in den Industrieländern wie knapp 40 Jahre zuvor die Erfindung der Anti-Baby-Pille. Einem Grossteil der männlichen Patienten kann mit Viagra oder einem ähnlichen Präparat geholfen werden. Die so genannten PDE-5-Inhibitoren hemmen das Enzym Phospodiesterase 5, das natürlicherweise für den Abbau einer Erektion zuständig ist. Durch die Hemmung wird der Blutfluss in den Penis unterstützt.

Starke Potenz: Mehr Spontaneität

Während das vor sieben Jahren lancierte Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil eine gewisse Zeit beansprucht, ehe eine Wirkung eintritt, und dadurch eine Planung des Schäferstündchens nötig macht, kommen die erst zwei Jahre alten Produkte Levitra (Wirkstoff: Vardenafil) und Cialis (Tadalafil) mit kürzeren Wirkzeiten aus. Besonders Levitra aus dem Hause Bayer soll schon innert zehn Minuten bei gleichzeitiger sexueller Stimulation seine Wirkung entfalten und damit dem von Männern viel zitierten Wunsch «nach mehr Spontaneität» entsprechen. Der Erfolg sei laut klinischen Studien in 80 Prozent der Fälle gewährleistet und die Verträglichkeit gut, heisst es. Ganz Lifestyle-Produkt, soll Levitra auch jene Männer beglücken, bei denen keine eindeutige Diagnose der erektile Dysfunktion vorliegt, sondern bei denen allgemeine Umstände die Liebesfähigkeit beeinträchtigen. Damit soll verhindert werden, dass die Betroffenen durch den Verlust an Selbstwertgefühl in eine Negativspirale gelangen und allenfalls organische Probleme entwickeln.

Psyche als Auslöser?

Ob Hausärzte und Urologen das verschreibungspflichtige Medikament allerdings auf Patientenwunsch abgeben, wird sich weisen. Die Krankenkassen zahlen die Präparate nicht, egal ob verschrieben oder nicht. Eine 10-Milligramm-Tablette kostet 20 Franken; im Multipack ist sie etwas günstiger. Das würden wohl viele Männer in Kauf nehmen, wenn die Präparate das halten, was sie versprechen. Das tun sie anscheinend. Alexander Eijsten: «Wenn Beziehungsprobleme die Erektionsstörung verursachen, wirken PDE-5-Inhibitoren meist am zuverlässigsten.» Trotzdem, nicht immer müssen psychische Probleme zu sexuellen führen und umgekehrt. Andreas* bekam mit 42 Jahren Erektionsstörungen, als er wegen Burn-Out Antidepressiva zu schlucken begann. Sein Psychiater hatte ihn auf diese mögliche Nebenwirkung hingewiesen, doch Andreas glaubte, dass ihm das nicht passieren würde. Als es im Bett dann effektiv nicht mehr so spontan klappte, nahmen er und seine Partnerin dies locker. Und das Problem löste sich von selbst, als die Psychopharmaka wieder abgesetzt werden konnten. Andernfalls hätte sich das Paar wohl mit einem weniger spontanen Liebesleben abgefunden. Martina Novak

Keine Erektion: Was hilft?

Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder diese so lange zu halten, wie für den Geschlechtsverkehr nötig ist. Fast jeder Mann hat irgendwann Probleme mit der Potenz. Regelmässig davon betroffen sind weltweit 16 Prozent aller Männer zwischen 20 und 75 Jahren (Quelle: WHO). Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit einer ED deutlich. 70 bis 80 Prozent der Probleme sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen, der Rest hat psychische Gründe. Etwa jeder fünfte Betroffene lässt sich behandeln. Bei der Therapie wird nach medikamentösen (Tabletten, Spritze in den Penis, Zäpfchen in die Harnröhre) und anderen Formen (Vakuumpumpe, Penisprothese) unterschieden. mn

Hilfe für eine starke Potenz

Die Potenz wirksam stärken

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