«Eine Inkontinenz lässt sich nachhaltig eindämmen»
Interview mit Dr. Karl-Heinz von Kellenbach, Chefarzt des Zentrums für Urologie und Andrologie der Asklepios Paulinen Klinik, Wiesbaden
Herr Dr. von Kellenbach, weshalb empfehlen Sie die
ORGAWELL®-Methode?
«Inkontinenz ist weit verbreitet und für Männer extrem belastend. Bei der Behandlung einer Blasenschwäche
hat die Stärkung des Beckenbodens einen hohen Stellenwert. Die Therapie ist zu Hause einfach durchzuführen und im Gegensatz zu Medikamenten
völlig natürlich. Wer die meist vernachlässigten und deshalb schlaffen Beckenboden-Muskeln kräftigt, verbessert nach wenigen
Wochen die neuronalen, muskulären und statischen Funktionen im Genitalbereich.»
Was bedeutet dies für die Inkontinenz?
«Männer sind häufig inkontinent, weil nach einer Prostata-Operation Teile der Beckenboden-Muskeln und Nervenstrukturen
verletzt oder gar nicht mehr da sind. Der Beckenboden stellt ein schüsselförmiges Gebilde aus Knochen, Sehnen, Muskeln, Blut- und Nervengeflechten
dar. ORGAWELL® aktiviert diese Muskeln und baut sie wieder auf. Eine Inkontinenz nach Prostata-Operation lässt sich so nachhaltig eindämmen.»
Welche Wirkung hat die Therapie bei Impotenz?
«Wer mit ORGAWELL® die Potenzmuskeln stärkt, wie man die Beckenboden-Muskulatur auch nennen könnte, verbessert
die Durchblutung des Penis, der in der Folge beim Sex länger erigiert bleibt. Dadurch bekommt man eine Erektionsstörung und Potenzschwäche
in den Griff, und die Lebensqualität verbessert sich deutlich. Die Potenzmuskeln umschliessen Penis und After des Mannes und erstrecken sich
von den Schambeinen bis zum Steissbein.
«Wir empfehlen die ORGAWELL®-Methode, weil sie verständlich dargestellt ist. Ein Vorteil ist, dass Betroffene sie
zu Hause jederzeit ausführen können – der Weg in eine Therapie entfällt.» Dr. Karl-Heinz von Kellenbach, Chefarzt Urologie